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Im letzten Auswärsspiel des Jahres musste der Frankfurter HC beim Tabellendritten TSV Altenholz eine deutliche 14:46-Niederlage hinnehmen. Die Rahmenbedingungen waren dabei alles anders als einfach: Der FHC war lediglich mit acht Spielerinnen angereist und stand damit vor einer enormen körperlichen und taktischen Herausforderung.
Schwerer Start gegen ein Topteam
Bereits in der Anfangsphase wurde deutlich, wie unterschiedlich die Voraussetzungen an diesem Speiltag waren. Altenholz - als altuell Tabellenplatz 3 fest im oberen Drittel der Liga etabliert - agierte mit hohem Tempo, breiter Rotation und einer aggressiven Abwehr.
Der Frankfurter HC, als Tabellen-Zwölfter im unteren Bereich der 3. Liga rangiert, kämpfte aufopferungsvoll, musste aber aufgrund des kleinen Kaders jede Aktion mit maximaler Belastung absolvieren. das machte sich besonders in der Abwehr bemerkbar, wo Altenholz konsequent über die erste und zweite Welle Druck erzeugte. Zur Halbzeit stand ein bereits deutlicher 18:6-Zwischenstand auf der Anzeigetafel.
Trotz Rückstand: Kampfgeist bis zum Schluss
Auch nach dem Seitenwechsel zeigte der FHC Moral und hielt im Rahmen der Möglichkeiten dagegen. Altenholz nutzte seine personellen Vorteile weiter konsequent aus, spielte mit viel Geschwindigkeit und zog im Verlauf der zweiten Hälfte Tor um Tor davon.
Trotz der klaren Kräfteverhältnissen steckte Frankfurt nicht auf. Die Spielerinnen suchten immer wieder mutig den Weg zum Tor und zeigte, dass sie auch in schwierigen Situationen als Team funktionieren.
Beste Werferinnen des Frankfurter HC
Besonders hervorzuheben ist Nikolina Todorovic, die mit 4 Treffern beste Torschützin ihres Teams war und wichtige Impulse im Angriff setzte. Ebendfalls stark präsentierten sich Jette Scheibe und Paula Förster, die beide 3 Mal trafen und trotz der hohen Belastung konstant Verantwortung Übernahmen.
Fazit
Der Endstand von 46:14 spiegelt die Ausganslage klar wieder: Der TSV Altenholz untermauert seine Ambitionen als Topteam der Liga, während der Frankfurter HC unter erschwerten Bedingungen alles gab, aber an diesem Tag keine echten Siegchancen hatte.
Trotz deer deutlichen Niederlage zeigte die Mannschaft aus Frankfurt Charakter. Mit nur acht Spielerinnen über 60 Minuten durchzuhalten und bis zum Ende Einsatz und Moral zu zeigen, verdient Anerkennung.
Für den FHC war es das letzte Auswärtsspiel deses jahres - nun richtet sich der Blick auf die kommende Heimspiele, in denen man mit breiterem Kader wieder konkurrenzfähiger auftreten möchte.
Im neuem Jahr ist der Frankfurter HC bei der Zweiten vom Buxtheruder SV zu Gast
Dort Findet das Spiel am 18.01.2026 um 17:00 Uhr Statt
Letztes Heimspiel des Jahres
Das letzte Heimspiel des Jahres verlief für den Frankfurter HC ganz anders, als sich Mannschaft, Fans und Verantwortliche es gewünscht hätten. Mit dem SV Todesfelde . gastierte nicht nur der Tabellenführer der 3. Liga in der Brandenburg-Halle, sondern ein Team, das in dieser Saison kaum Schwächen zeigte Der FHC hingegen musste unter extremen Bedingungen antreten: Lediglich sechs Feldspielerinnen standen zur Verfügung - ein Zustand, der die Aufgabe gegen den Ligaprimus nahezu unlösbar machte. ... weiterlesen
Arnes, am Samstag trifft der FHC auf den ungeschlagenen und verlustpunktfreien Tabellenführer aus Todesfelde. Inwiefern ermöglicht die klare Außenseiterrolle deiner Mannschaft, befreit aufzuspielen?
Trotz der aktuellen Lage möchten wir betonen, dass wir weiterhin alles daransetzen, die kommenden Aufgaben bestmöglich zu meistern. Zwar können wir momentan relativ befreit aufspielen, doch mental ist die Situation extrem schwierig. Aufgrund der Personalsituation wissen wir, dass wir in vielen Partien als klarer Underdog antreten – eine Rolle, die für uns ungewohnt ist. Dennoch kann ich versprechen, dass die Spielerinnen, die auf der Platte stehen, alles geben werden.
Dein Team wird diese Saison vom Verletzungspech verfolgt. Wie stellt sich die Personalsituation vor dem letzten Spiel des Jahres dar, insbesondere im Hinblick auf das Wochenende?
Wir befinden uns derzeit in einer außergewöhnlich schwierigen personellen Lage. Eine solche Häufung von Ausfällen habe ich in meiner gesamten Laufbahn noch nie erlebt und hoffe, dass so etwas nie wieder vorkommt. Stand heute fehlen uns acht Stammspielerinnen – Ashley, Adele, Alexa, Cosi, Eike, Nora, Jolene und Dajana – und solche Ausfälle lassen sich schlicht nicht kompensieren. Wir haben sämtliche Verletzungen analysiert, und leider ist bei vielen davon schlicht außergewöhnlich viel Pech im Spiel. Wie man so treffend sagt: „Erst hat man kein Glück, und dann kommt auch noch Pech dazu.“
Es stehen nun noch zwei Spiele in diesem Jahr an, bevor wir in die Pause gehen.
Lass uns einen Blick in die Zukunft wagen: Wie sehen die Planungen für die Rückrunde aus? Konkret gefragt: Wird der Verein auf die angespannte Personalsituation reagieren und im Winter auf dem Transfermarkt aktiv werden?
Mit Blick auf die Rückrunde hoffen wir auf Besserung. Wenn alles gut verläuft, werden mehrere Spielerinnen von ihren Verletzungen zurückkehren und wieder zur Verfügung stehen. Parallel dazu sind wir seit Wochen auf dem Transfermarkt aktiv, stehen im engen Austausch mit Beratern und arbeiten intensiv an möglichen Neuverpflichtungen.
Hast du ein letztes Wort an die Fans des Frankfurter HC?
Sowohl die Fans als auch wir selbst sind mit der aktuellen Situation unzufrieden und frustriert. Gerade deshalb hoffen wir weiterhin auf die Unterstützung von den Rängen. Diese ist für unsere jungen Spielerinnen enorm wichtig und macht einen großen Unterschied – sowohl auf als auch neben dem Feld.
Foto: Nico Wall
Der SV Henstedt-Ulzburg hat gestern in der 3. Liga einen deutlichen und nie gefährdeten Heimsieg gefeiert. Mit 34:18 (18:6) setzten sich die Gastgeberinnen gegen den Frankfurter HC durch und untermauerten damit ihre Position im Tabellenmittelfeld. Während der SVHU weiterhin solide auf Platz 9 steht, bleibt der FHC nach der Niederlage auf Rang 12 und steckt im Kampf um den Klassenerhalt weiter fest.
Henstedt-Ulzburg legt den Grundstein früh
Schon in den Anfangsminuten wurde klar, dass Henstedt-Ulzburg den Ton dieses Spiels bestimmen würde. Die Gastgeberinnen agierten von Beginn an hochkonzentriert, aggressiv in der Abwehr und mit beeindruckender Zielstrebigkeit im Angriff. Die Deckung verschob stark, zwang den FHC zu hektischen Abschlüssen und erzwang zahlreiche technische Fehler.
Offensiv ließ der SVHU den Ball laufen, fand immer wieder freie Wurfpositionen und spielte mit einem hohen Tempo nach vorne. Bereits Mitte der ersten Halbzeit hatte sich das Team einen komfortablen Vorsprung herausgespielt. Frankfurt hingegen tat sich schwer, überhaupt in geordnete Offensivaktionen zu kommen.
FHC im ersten Durchgang überfordert – 18:6-Pausenstand
Der Frankfurter HC fand in den ersten 30 Minuten kaum Antworten auf die wuchtige Spielweise der Gastgeberinnen. Die wenigen sauber herausgespielten Chancen wurden häufig von der Henstedt-Ulzburger Torhüterin entschärft, die eine starke Leistung zeigte. Das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Keeperin funktionierte nahezu perfekt – ein Grund dafür, dass Frankfurt nur sechs Treffer vor der Pause erzielen konnte.
Mit dem klaren 18:6 zur Halbzeit war die Partie bereits früh entschieden.
Zweite Halbzeit: Frankfurt steigerte sich, SVHU bleibt klar überlegen
Nach der Pause präsentierte sich der FHC deutlich mutiger und strukturierter. Die Frankfurterinnen zeigten mehr Durchsetzungsvermögen, fanden bessere Lösungen im Angriff und konnten die Abwehr des SVHU häufiger in Bewegung bringen. Besonders Anika Mensing, die mit 6 Toren beste Werferin ihrer Mannschaft war, setzte wichtige Impulse. Auch Paula Förster zeigte mit ihren 4 Treffern eine energische Leistung und war ein Lichtblick im Spiel des FHC.
Doch trotz der Leistungssteigerung gelang es Frankfurt nicht, den Rückstand nennenswert zu verkürzen. Henstedt-Ulzburg blieb in allen Mannschaftsteilen stabil, hielt das Tempo hoch und blieb durchweg torhungrig. Auch breite Wechsel brachten keinen Qualitätsverlust – im Gegenteil: Der SVHU spielte über die gesamte Spielzeit konzentriert und konsequent weiter.
Henstedt-Ulzburg baut Vorsprung kontinuierlich aus
Je länger die Partie dauerte, desto klarer wurde das Kräfteverhältnis. Der SVHU nutzte Fehler des FHC immer wieder für schnelle Tore, während Frankfurt kaum Möglichkeiten fand, den Gegner unter Druck zu setzen. Henstedt-Ulzburg kontrollierte den Spielrhythmus, gewann die Mehrzahl der Zweikämpfe und agierte mit einer beeindruckenden Effektivität im Abschluss.
Am Ende stand ein souveräner und in dieser Höhe verdienter 34:18-Erfolg, der die gute Form der Gastgeberinnen unterstreicht und den Abstand zu den Abstiegsplätzen weiter vergrößert.
Fazit
Der SV Henstedt-Ulzburg zeigte gestern eine der überzeugendsten Leistungen der Saison. Mit starker Abwehrarbeit, hoher Laufbereitschaft und konsequenter Chancenverwertung stellte die Mannschaft früh die Weichen auf Sieg.
Der Frankfurter HC hingegen hatte insbesondere im ersten Durchgang große Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Zwar zeigte das Team nach der Pause Charakter und offensiven Kampfgeist, doch insgesamt fehlte die Durchschlagskraft, um den SVHU ernsthaft zu gefährden.
Mit diesem klaren Ergebnis bleibt Henstedt-Ulzburg auf Platz 9, während der FHC als Tabellenzwölfter weiter um wichtige Punkte im Abstiegskampf kämpfen muss.
Am kommenden Wochenende erwartet der Frankfurter HC mit dem SV Todesfelde die nächste Herausforderung im letzten Heimspiel dieses Jahres.
3 Liga - Abstiegskampf
Im Abstiegskampf der 3. Liga musste der Frankfurter HC eine herbe 17:33-Niederlage gegen den Favorisierten SV Nord-Harrislee hinnehmen. Die Gäste, die aktuell einen starken 4. Tabellenplatz belegt, unterstrichen in Frankfurt eindrucksvoll ihre Form und ihrer Ambitionen in der oberen Tabellenregion. Für den FHC dagegen war es ein weiterer Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt.
Erste Halbzeit: Früher Bruch im Frankfurter Spiel
Der Frankfurter HC strartet engagiert, doch die technische und taktische Überlegenheit der Gäste machte sich schon früh bemerkbar. Nord-Harrislee agierte von Beginn an mit enormer Geschwindigkeit und hoher Effizienz im Abschluss.
Frankfurt hingegen hatte große Probleme im Spielaufbau. technische Fehler, hektische Abschlüsse und zahlreiche Ballverluste verhinderten, das der FHC ins Spiel fand. Besonders schmerzhaft war eine lange Phase ohne Torerfolg, während Nord-Harrislee Ball um Ball nutzte, um sich abzusezten.
So wuchs der Rückstand schnell und zur Halbzeit stand ein deutlicher 8:18-Pausenstand, der bereits wie eine Vorentscheidung wirkte.
Zweite Halbzeit: Nord-Harrislee bleibt dominant
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bid kaum. Der FHC kämpft zwar, doch die Abwehr der Gäste agierte kompackt, aggressiv und mit viel Bewegung. Nord-Harrislee zeigte, warum die Mannschaft verdient auf Platz 4 steht: temoreiches Spiel, klare Strukturen und eine beeindruckende Effektivität.
Besonders hervorzuheben ist Eike Hannemann,die mit 8 Treffern beste Werferin der Partie war und immer wieder Verantwortung übernahm.
Auch Cosima Herrmann, die 4 Tore beisteuerte und mit starken Eins-gegen-Eins -Spiel wichtige Impulse setzte.
Beide Sorgten dafür, das der FHC offensiv überhaupt im Spiel blieb - doch insgesamt reichte die individuelle Qualität nicht aus, um Nord-Harrislee ernsthaft in gefahr zu bringen.
Der Frankfurter HC dagegen hatte weirterhin Mühe, zu klaren Chancen zu kommen. Viele Angriffe verliefen im Sande, und die wenigen guten Möglichkeiten wurden vereitelt. So baute Nord-Harrislee den Vorsprung kontinuierlich aus, bis schließlich ein deutliches 17:33 auf der Anzeigetafel stand.
Bedeutung für den Abstiegskampf
Für den Frankfurter HC bedeutet dieses Ergebnis einen weiteren schweren Dämpfer. Gegen ein Top-4-Team wie Nord-Harrislee war man zwar nicht in der Favoritenrolle, doch die hohe Niederlage macht deutlich, dass die Mannschaft Lösungen und Stabilität braucht, um im Abstiegskampf bestehen zu Können.
Nord-harrislee wiederum festigte mit dem deutlichen Auswärtssieg seinen 4. Platz und dürfte mit dieser Form sogar noch einen Blick nach Oben richten.
Der Frankfurter HC musste am Wochenende eine deutliche Auswärtsniederlage beim SV Todesfelde hinnehmen. Nach einer kämpferischen ersten Halbzeit, in der die g Gäste phasenweise gut mithielten, setzte sich der Tabellenfavorit aus Schleswig-Holstein am Ende klar mit 33:23 durch.
Zu Beginn der Partie startete der FHC konzentriert und zeigte eine engagierte leistung. Die Mannschaft von Trainer Arne Cebic fand schnell in den Rhytmus, erspielte sich gute Chancen und blieb bis Mitte der ersten Halbzeit auf Tuchfühlung. Besonders Eike Hannemann war un dieser Phase kaum zu bremsen - mit ihren starken Einzelaktionen und insgesamt acht Treffern war sie einmal mehr die gefährlichste Spielerin im Angriff der Frankfurterinnen.
Kurz vor der Pause erhöhte der SV Todesfelde jedoch Das Tempo und nutzte einige Nachlässigkeiten des FHC eiskalt aus. Mit einen 16:12-Vorsprung gingen die Gastgeberinnn in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel verschärfte Todesfelde weiter das Tempo und zeigte, warum das Team zu den stärksten der Liga gehört. Frankfurt versuchte, mit Kampf und Einsatz gegenzuhalten, doch die Fehlerquote im Angriff stieg, und auch in der Abwehr fehlte mit zunehmender Spielzeit die nötige Konsequenz. So konnte sich Todesfelde Tor um Tor absetzen und den Vorsprung bis zum Schlusspfiff auf zehn Treffern ausbauen.
Neben Eike Hannemann trugen sich auch Nioklina Todorovic und Kamila Szczecina mit jeweils vier Toren in die Torschützenliste ein. Trotz der am Ende klaren Niederlage zeigte der FHC über weite Strecken großen Einsatz und ließ die Köpfe nie hängen. Nun gilt es, die posetiven Ansätze - mitzunehmen und im kommenden Spiel wieder anzugreifen
ein Riesen Dank geht an unsere kleine Fangruppe die das ganze Spiel über unser Team angefeuert und lautstark unterstüztz haben
Am Kommenden Spieltag erwartet der Frankurter HC mit SV Nord-Harrislee die Nächste Herrausforderung